Kostenloser QR-Code-Generator

Erstellen Sie einen individuellen QR-Code für eine Website, Text, E-Mail, Telefonnummer, SMS oder ein WLAN-Netzwerk. Kostenlos, privat und vollständig in Ihrem Browser erzeugt.

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  • 100 % kostenlos
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Was ist der kostenlose QR-Code-Generator?

Es ist ein kostenloser Online-QR-Code-Generator für Links, Text, E-Mail, Telefonnummern, SMS und WLAN-Zugänge. Sie wählen Farben und Fehlerkorrekturstufe und laden den Code als PNG oder als SVG für den Druck in jeder Größe herunter. Haben die gewählten Farben zu wenig Kontrast für zuverlässiges Scannen, warnt Sie das Werkzeug vor dem Herunterladen.

Die Codes sind statisch: Der Inhalt steckt im Muster selbst, sie laufen also nie ab, leiten über keinen fremden Server um und funktionieren ohne Konto oder Abo. Er ist eines von sechs kostenlosen Werkzeugen von Free Image Scaler und läuft wie die anderen in Ihrem Browser. Unten erklären wir, was Sie tatsächlich bekommen und wie ein Code entsteht, der jedes Mal gescannt wird.

Was dieser QR-Code-Generator erstellt

Mit diesem kostenlosen QR-Code-Generator erstellen Sie aus einem Link, einem Text, einer E-Mail, einer Telefonnummer, einer SMS oder Ihren WLAN-Zugangsdaten einen QR-Code, den Sie als PNG oder SVG herunterladen. Der Code entsteht in Ihrem Browser und enthält Ihre Angaben direkt. Es gibt kein Konto, kein Tracking, keine Umleitung über einen fremden Server und kein Ablaufdatum: Ein Code, den Sie heute erstellen, funktioniert in zehn Jahren genauso, solange das Ziel noch existiert.

Genau deshalb gibt es diese Seite. Viele „kostenlose“ QR-Generatoren legen in Wahrheit einen Kurzlink auf ihrem eigenen Server an und schreiben diesen in den Code. So können sie Scans zählen und den Code oft abschalten, wenn eine Testphase endet. Codes aus diesem Tool sind das, was man statische Codes nennt. Sie sind einfacher und für die meisten Zwecke die bessere Wahl, wie wir gleich erklären.

Wir haben das Tool so getestet, wie Sie es nutzen würden: Codes für verschiedene Inhalte erzeugt, jeden einzelnen mit einem unabhängigen QR-Leser dekodiert, um sicherzugehen, dass der Inhalt exakt zurückkommt, gemessen, wie groß die Codes mit wachsendem Inhalt werden, und Teile von Codes abgedeckt, um zu sehen, wie viel Schaden jede Fehlerkorrekturstufe verkraftet. Die Zahlen unten stammen aus diesen Tests.

So erstellen Sie einen QR-Code

  1. Wählen Sie, was der Code tun soll. Oben stehen die Reiter URL / Text, E-Mail, Telefon, SMS und WLAN. Jeder zeigt die Felder, die er braucht.
  2. Angaben eintragen. Für eine Website fügen Sie die vollständige Adresse mit https:// ein. Für das WLAN tippen Sie Netzwerkname und Passwort exakt so, wie sie sind, mit Groß- und Kleinschreibung und Sonderzeichen.
  3. Bei Bedarf Farben wählen. Standard ist ein dunkles Marineblau auf Weiß, das zuverlässig scannt. Wählen Sie eigene Farben, halten Sie den Code dunkel und den Hintergrund hell; das Tool warnt, wenn die Farben vertauscht sind oder sich zu ähnlich sehen.
  4. Fehlerkorrektur wählen. Mittel (15 %) ist voreingestellt und für die meisten Codes richtig. Mehr zu den vier Stufen weiter unten.
  5. PNG-Größe wählen. 1024 × 1024 Pixel sind voreingestellt und reichen für die meisten Drucke bis etwa 8 cm. Wählen Sie 2048 für größere Drucke oder laden Sie das SVG herunter, das sich beliebig skalieren lässt.
  6. Erstellen und herunterladen. Klicken Sie auf „QR-Code Generieren“, prüfen Sie die Vorschau und laden Sie PNG oder SVG herunter. Scannen Sie dann die heruntergeladene Datei mit Ihrem Handy, bevor Sie irgendetwas drucken.

Dieser letzte Scan zählt mehr als jede Einstellung. Er dauert zehn Sekunden und findet genau die Fehler, die nach dem Druck teuer werden: einen Tippfehler in der Adresse, ein fehlendes „s“ bei https oder ein WLAN-Passwort mit falschem Großbuchstaben.

Statische und dynamische QR-Codes: Was Sie wirklich bekommen

Ein QR-Code ist nur Information, gezeichnet als Muster aus Quadraten. Beim Scannen liest das Handy diese Information und handelt danach: Es öffnet einen Link, zeigt Text an, beginnt eine E-Mail oder bietet an, sich mit einem Netzwerk zu verbinden. Ein statischer Code enthält Ihren eigentlichen Inhalt. Ein dynamischer Code enthält einen Kurzlink zu einem Dienst, und dieser Dienst leitet das Handy zu Ihrem eigentlichen Ziel weiter.

Dynamische Codes haben zwei echte Vorteile: Sie können das Ziel nach dem Druck ändern, und der Dienst kann Scans zählen. Sie haben auch zwei echte Nachteile. Der Code funktioniert nur, solange der Dienst den Kurzlink betreibt und Sie den nötigen Tarif behalten, und jeder Scan läuft über einen Dritten, der sieht, wann und wo er passiert. Eine Speisekarte, ein Plakat oder eine Visitenkarte mit einem dynamischen Code aus einer kostenlosen Testphase kann nach deren Ende einfach nicht mehr funktionieren.

Dieses Tool erstellt nur statische Codes. Wer die Flexibilität eines dynamischen Codes möchte, ohne von jemandem abhängig zu sein, hat einen einfachen Mittelweg: einen statischen Code, der auf eine Seite Ihrer eigenen Website zeigt, etwa ihreseite.de/speisekarte, und ändern Sie bei Bedarf, was diese Seite zeigt oder wohin sie weiterleitet. Sie behalten den Link in der Hand und können Besuche mit Ihrer eigenen Website-Statistik zählen.

Wie die Länge des Inhalts den Code verändert

Ein QR-Code wächst mit dem, was Sie hineinpacken. Das Muster wird in Modulen gemessen, den kleinen Quadraten, aus denen es besteht. Wir haben Codes für Inhalte verschiedener Länge erzeugt und die Module an einer Seite gezählt, für jede Fehlerkorrekturstufe:

  • Ein Link mit 30 Zeichen (https://freeimagescaler.com/qr): 25 Module bei Niedrig, 29 bei Mittel, 29 bei Quartil, 33 bei Hoch.
  • Ein typischer WLAN-Code mit 44 Zeichen: 29, 29, 33 und 37 Module.
  • Ein Shop-Link mit 61 Zeichen und einem Tracking-Parameter: 33, 33, 41 und 45 Module.
  • Ein Link mit 123 Zeichen und drei Tracking-Parametern: 41, 49, 53 und 61 Module.
  • Ein Link mit 254 Zeichen: 57, 65, 73 und 85 Module.

Mehr Module auf derselben gedruckten Fläche heißt, dass jedes Modul kleiner wird, und kleine Module sind für eine Kamera schwerer zu erkennen, besonders aus der Entfernung, bei schlechtem Licht oder mit einem älteren Handy. Der Link mit 123 Zeichen hat bei Mittel fast dreimal so viele Module wie der mit 30 Zeichen (49 × 49 gegenüber 29 × 29, also 2401 gegenüber 841 Quadraten).

Halten Sie Links also kurz. Lange Tracking-Parameter sind der übliche Grund: Drei UTM-Parameter können eine Adresse doppelt so lang machen. Brauchen Sie Tracking, nehmen Sie einen kurzen Parameter oder einen kurzen Pfad auf Ihrer eigenen Domain, der auf die lange Adresse weiterleitet. Meiden Sie öffentliche Linkverkürzer für alles Gedruckte: Sie können nicht sicher sein, dass sie weiter funktionieren, und viele Menschen scannen Codes, die zu unbekannten Kurzlinks führen, inzwischen nur ungern.

So ist ein QR-Code aufgebaut

Wer die Teile eines QR-Codes kennt, versteht den Rest dieser Seite leichter, und auch manche Regeln.

Die drei großen Quadrate in den Ecken sind Positionsmarken. Ein Scanner sucht zuerst nach ihnen, um den Code zu finden und zu erkennen, wie er ausgerichtet ist. Deshalb dürfen sie nie abgedeckt werden. Größere Codes haben zusätzlich kleinere Quadrate, die Ausrichtungsmarken, die dem Scanner bei gewölbten oder schräg gehaltenen Flächen helfen. Zwischen den Positionsmarken verlaufen zwei Linien aus abwechselnd dunklen und hellen Modulen, die Taktmuster, an denen der Scanner die Modulgröße abliest. Neben den Positionsmarken liegt ein Streifen, der Fehlerkorrekturstufe und Maske festhält. Alles andere sind Ihre Daten plus die Daten für die Fehlerkorrektur.

Codes gibt es in 40 Größen, den sogenannten Versionen. Version 1 hat 21 × 21 Module, jede weitere Version vier Module mehr pro Seite, bis 177 × 177 bei Version 40. Der Generator wählt immer die kleinste Version, in die Ihr Inhalt passt. Deshalb wurde unser Link mit 30 Zeichen bei Mittel zu 29 × 29 (Version 3) und der Link mit 254 Zeichen zu 65 × 65 (Version 12).

Zeichen, Sprachen und ein kleiner Größentrick

QR-Codes speichern manche Arten von Text platzsparender als andere, und der Generator wählt automatisch den effizientesten Weg. Wir haben Inhalte mit 30 Zeichen bei mittlerer Fehlerkorrektur erzeugt:

  • 30 Ziffern: 21 Module, der kleinste QR-Code, den es gibt. Zahlen werden sehr effizient gespeichert.
  • Ein Link mit 30 Zeichen in Großbuchstaben (HTTPS://FREEIMAGESCALER.COM/QR): 25 Module.
  • Derselbe Link in Kleinbuchstaben: 29 Module.
  • Ein Satz mit 30 Zeichen: 29 Module.

Großbuchstaben, Ziffern und einige Zeichen passen in einen kompakten Modus, Kleinbuchstaben brauchen den allgemeinen. Für winzige gedruckte Codes ist das ein nützlicher Trick: Bei Webadressen spielt die Groß- und Kleinschreibung im Domainteil keine Rolle, und Handys öffnen HTTPS://BEISPIEL.DE problemlos. Nutzen Sie ihn aber nur, wenn der Rest des Links nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung unterscheidet; viele Websites behandeln /Speisekarte und /speisekarte als verschiedene Seiten.

Umlaute und Text in anderen Schriften brauchen mehr Platz: ä, ö, ü und ß belegen je zwei Bytes, japanische oder koreanische Zeichen je drei, Emojis vier. 18 japanische Zeichen ergaben einen Code mit 33 Modulen, größer als unser englischer Satz mit 30 Zeichen. Für den normalen Gebrauch ist das kein Problem, aber ein weiterer Grund, gedruckte Codes auf einen kurzen Link zu beschränken und den langen Text auf die Seite zu stellen, die er öffnet.

Fehlerkorrektur: was die vier Stufen bedeuten, getestet

QR-Codes enthalten zusätzliche Daten, mit denen ein Scanner den Inhalt auch dann wiederherstellen kann, wenn ein Teil des Codes verschmutzt, zerkratzt, geknickt oder verdeckt ist. Die Fehlerkorrektur bestimmt, wie viel: Niedrig kann etwa 7 Prozent der Daten wiederherstellen, Mittel 15, Quartil 25 und Hoch 30. Mehr Reserve bedeutet mehr Module für denselben Inhalt, es ist also ein Abwägen zwischen Robustheit und Dichte.

Um zu sehen, was das praktisch bedeutet, haben wir denselben kurzen Link in jeder Stufe erzeugt und ein leeres Quadrat über die Mitte des Codes gelegt, das wir vergrößert haben, bis der Code nicht mehr lesbar war. Gemessen als Anteil an der Breite des Codes:

  • Niedrig ließ sich mit 20 Prozent abgedeckter Breite noch lesen und scheiterte bei 25 Prozent.
  • Mittel las sich mit 30 Prozent, scheiterte bei 35.
  • Quartil las sich mit 32 Prozent, scheiterte bei 38.
  • Hoch las sich mit 42 Prozent, scheiterte bei 45.

Weil das Quadrat in beide Richtungen wächst, entsprechen 42 Prozent der Breite etwa 18 Prozent der Fläche: ein großes Loch, und der Code mit hoher Fehlerkorrektur wurde trotzdem richtig gelesen. Echte Schäden sind selten so ordentlich, und Scanner unterscheiden sich, nehmen Sie die Zahlen also als Anhaltspunkt, nicht als Garantie.

Welche Stufe passt:

  • Mittel für fast alles: Bildschirme, Flyer, Visitenkarten, Speisekarten in Innenräumen.
  • Quartil oder Hoch für Codes, die schmutzig werden oder abnutzen (an Geräten, im Freien, auf Böden oder Verpackungen, die viel angefasst werden), und für Codes, auf die ein Logo kommt.
  • Niedrig nur, wenn ein langer Inhalt auf sehr kleinen Raum muss und der Code sauber bleibt.

Ein Logo einfügen

Ein Logo in der Mitte eines QR-Codes funktioniert dank der Fehlerkorrektur: Das Logo zerstört einen Teil des Codes, und der Scanner rekonstruiert, was fehlt. Dieses Tool setzt keine Logos ein, Sie können aber in jedem Grafikprogramm eines hinzufügen. Der beste Ausgangspunkt ist der SVG-Download, weil er in jeder Größe scharf bleibt.

Nach unseren Tests halten ein paar Regeln einen Code mit Logo zuverlässig:

  • Erzeugen Sie den Code mit hoher Fehlerkorrektur.
  • Halten Sie das Logo, samt weißem Rand drumherum, bei etwa einem Viertel der Codebreite (rund 6 Prozent der Fläche). Unser Code mit hoher Fehlerkorrektur verkraftete weit mehr, aber das Logo zehrt von derselben Reserve, die später Kratzer und Spiegelungen brauchen.
  • Platzieren Sie es in der Mitte. Decken Sie nie die drei großen Quadrate in den Ecken ab: Mit ihnen findet und richtet der Scanner den Code aus.
  • Geben Sie dem Logo einen einfarbigen Hintergrund, damit die Module nicht in das Logo übergehen.
  • Testen Sie das fertige Motiv vor dem Druck mit mindestens zwei Handys, darunter einem älteren.

Farben, die scannen, und Farben, die es nicht tun

Scanner achten auf den Unterschied zwischen dunklen und hellen Modulen. Ein farbiger Code ist in Ordnung, solange dieser Unterschied groß bleibt. In unseren Tests ließ sich ein dunkles Blau (#1a5fb4) auf Weiß problemlos dekodieren, ein mittleres Grau (#9a9a9a) auf Weiß mit einem Kontrast unter 3 zu 1 dagegen gar nicht, obwohl es auf dem Bildschirm völlig klar aussah.

Ein paar praktische Regeln:

  • Dunkler Code, heller Hintergrund. Weißer oder heller Code auf dunklem Hintergrund heißt invertierter Code. Manche Handykameras lesen ihn, viele Scanner-Apps und ältere Geräte aber nicht. Als wir einen invertierten Code erzeugt haben, konnte unser Leser ihn nicht dekodieren, ohne ausdrücklich das Umkehren des Bildes zu versuchen. Das Tool warnt, wenn Sie invertierte Farben wählen.
  • Starker Kontrast. Marineblau, Schwarz, Dunkelgrün, Tiefrot oder Braun auf Weiß oder Creme funktionieren. Pastelltöne, Hellgrau, Gelb und Orange auf Weiß meist nicht. Das Tool warnt bei zu geringem Kontrast.
  • Keine Verläufe oder Fotos hinter dem Code. Ein unruhiger Hintergrund lässt manche Module dunkel wirken, die hell sein sollten.
  • Auf den Druck achten. Eine Farbe, die auf dem Bildschirm dunkel ist, kann heller gedruckt werden, besonders auf ungestrichenem Papier. Im Zweifel dunkler wählen.

Größe, Ruhezone und Druck

Der leere Rand um einen QR-Code heißt Ruhezone, und er gehört zum Code. Der QR-Standard verlangt an jeder Seite mindestens vier Module Leerraum, und genau das fügt dieses Tool hinzu. Schneiden Sie ihn nicht ab und setzen Sie keinen Text oder Grafiken direkt an den Code; der Scanner braucht diesen Rand, um zu erkennen, wo der Code beginnt.

Für die Druckgröße gibt es keine offizielle Mindestgröße, aber zwei Faustregeln sind weit verbreitet. Erstens: Für Codes, die aus der Nähe gescannt werden (Visitenkarten, Verpackungen, Speisekarten auf dem Tisch), sind etwa 2 × 2 cm das praktische Minimum für einen kurzen Link. Zweitens: Für Codes, die aus größerer Entfernung gescannt werden, sollte der Code etwa ein Zehntel der Scan-Entfernung breit sein. Ein Code, den man aus einem Meter scannt, sollte also rund 10 cm breit sein, einer auf einem Plakat quer durch den Raum noch größer. Beide Regeln gehen von einem kurzen Link bei mittlerer Fehlerkorrektur aus; langer Inhalt bedeutet mehr, kleinere Module und braucht einen größeren Druck.

Zur Datei selbst:

  • PNG 1024 × 1024 (Standard) druckt bei 300 Pixeln pro Zoll scharf bis etwa 8,7 cm Breite, genug für Flyer, Karten, Etiketten und Speisekarten.
  • PNG 2048 × 2048 reicht bei 300 ppi bis etwa 17 cm, für Plakate und Schilder.
  • PNG 256 oder 512 ist für Bildschirme: E-Mails, Präsentationen, Websites.
  • SVG ist eine Vektordatei und hat überhaupt keine Pixelgröße. Geben Sie das SVG an eine Druckerei oder einen Grafiker weiter, oder nutzen Sie es in Word, Online-Designprogrammen, Illustrator oder InDesign für alles Große.

Vergrößern Sie kein kleines PNG für einen großen Druck: Die Kanten der Module werden weich. Erzeugen Sie ein größeres oder nehmen Sie das SVG. Und wenn Sie die Dateigröße eines Code-Bildes für eine Website verringern wollen, kann das unser Bildkomprimierer, wobei QR-Codes als PNG ohnehin winzig sind, weil sie aus Farbflächen bestehen.

Die einzelnen Code-Arten erklärt

URL / Text

Fügen Sie eine vollständige Webadresse mit https:// ein, dann bieten Handys an, sie zu öffnen. Ohne https:// behandeln viele Handys den Inhalt als reinen Text und zeigen ihn nur an, ein häufiger Grund, warum ein gedruckter Code „nicht funktioniert“. Reiner Text ist trotzdem nützlich: eine Seriennummer, eine kurze Anleitung, eine Referenznummer. Denken Sie nur daran, dass Text-Codes nirgendwohin verlinken.

E-Mail

Tragen Sie eine Adresse und auf Wunsch Betreff und Nachricht ein. Beim Scannen öffnet sich die Mail-App des Handys mit einer fertig adressierten und ausgefüllten neuen E-Mail. Absenden muss die Person sie selbst, ohne ihr Zutun geht also nichts raus. Manche Mail-Apps ignorieren einen vorausgefüllten Nachrichtentext; Adresse und Betreff werden zuverlässiger übernommen.

Telefon

Beim Scannen eines Telefon-Codes bietet das Handy an, die Nummer anzurufen. Geben Sie immer die Ländervorwahl mit Pluszeichen an (zum Beispiel +49 30 1234567), damit die Nummer auch für Besucher mit ausländischem Handy und für Anrufe aus dem Ausland funktioniert.

SMS

Ein SMS-Code öffnet die Nachrichten-App mit vorausgefüllter Nummer und Nachricht, etwa einem Stichwort für eine Reservierung oder „Tisch 4 bitte“. Wie bei der E-Mail sendet die Person selbst. Unseren Testcode haben wir dekodiert und genau die Nummer und Nachricht zurückerhalten, die wir eingegeben hatten.

WLAN

Mit einem WLAN-Code verbinden sich Gäste mit Ihrem Netzwerk, indem sie einfach die Kamera daraufhalten, ohne ein Passwort abzutippen. Tragen Sie den Netzwerknamen (SSID) genau so ein, wie er angezeigt wird, dazu das Passwort und die Sicherheitsart: WPA / WPA2 für fast jedes Heim- und Büronetz, Keine für offene Netzwerke. Setzen Sie den Haken bei „Verstecktes Netzwerk“, wenn Ihr Netzwerk seinen Namen nicht aussendet.

Passwörter mit Sonderzeichen brauchen bei WLAN-Codes Sorgfalt: Semikolon, Doppelpunkt, Komma, Anführungszeichen und Backslash haben im WLAN-Code-Format eine besondere Bedeutung und müssen markiert werden, damit sie als Teil des Passworts gelesen werden. Das Tool erledigt das automatisch. Wir haben ein Netzwerk namens „Cafe; Guest“ mit dem Passwort pa;ss:wo,rd"x\y getestet, und der dekodierte Code enthielt beides exakt und richtig markiert. Unser Ratgeber zum WLAN-QR-Code geht ins Detail, auch dazu, wo Sie die Einstellungen Ihres Netzwerks finden und wie Sie ein Schild für Gäste drucken.

Was dieses Tool nicht erstellt: GiroCode für Überweisungen

Auf Rechnungen sieht man im deutschsprachigen Raum oft einen QR-Code, mit dem die Banking-App Empfänger, IBAN, Betrag und Verwendungszweck übernimmt, den sogenannten GiroCode (auch EPC-QR-Code). Er folgt einem festen Format, das dieses Tool nicht anbietet. Einen GiroCode erstellen Sie am sichersten mit Ihrer Rechnungs- oder Buchhaltungssoftware oder dem Online-Banking, das die Angaben prüft. Einen Text-Code mit Ihrer IBAN zu erstellen, ist zwar möglich, Banking-Apps übernehmen daraus aber keine Überweisung, und ein Tippfehler würde nicht auffallen.

Vor dem Druck: ein Fünf-Minuten-Check

Die meisten QR-Probleme fallen erst nach dem Druck auf, wenn sie teuer sind. Eine kurze Routine findet fast alle:

  1. Scannen Sie die heruntergeladene Datei, nicht die Vorschau, mit zwei verschiedenen Handys, am besten einem älteren und einem mit anderem System (iPhone und Android).
  2. Prüfen Sie, wo Sie landen. Öffnet der Link die richtige Seite, auch über mobile Daten und nicht nur im Büro-WLAN? Verbindet der WLAN-Code tatsächlich?
  3. Drucken Sie ein Testexemplar in Originalgröße auf dem echten Papier und scannen Sie es unter dem Licht, wo es hängen wird. Glänzendes Papier und Strahler erzeugen Spiegelungen, die ein Bildschirmtest nie zeigt.
  4. Scannen Sie aus der echten Entfernung. Stehen die Leute einen Meter entfernt, testen Sie aus einem Meter.
  5. Bewahren Sie die Quelle auf. Speichern Sie den kodierten Inhalt und das SVG, damit Sie später einen identischen Code erstellen oder nachsehen können, was ein alter Code enthält.

Die Seite hinter dem Code muss den Scan wert sein

Ein QR-Code ist ein Versprechen: Scanne mich, und du bekommst sofort etwas Nützliches auf dein Handy. Die Seite, die er öffnet, entscheidet, ob Menschen Ihren nächsten Code scannen. Sie sollte auf einem kleinen Bildschirm gut funktionieren, über mobile Daten schnell laden und zeigen, was das Schild versprochen hat, ohne Anmeldung, App-Download oder Cookie-Wand dazwischen. Große Bilder sind der häufigste Grund für langsame Seiten; sie auf etwa 1080 Pixel Breite zu verkleinern und mit dem Bildkomprimierer zu komprimieren, löst das meist. Führt der Code zu einer Speisekarte oder Preisliste, ist eine einfache Webseite auf dem Handy leichter zu lesen als ein PDF.

Wo QR-Codes ihren Platz verdienen

Ein QR-Code lohnt sich, wenn er jemandem erspart, etwas Langes oder Umständliches auf dem Handy zu tippen, genau dort, wo er gerade ist. Ist das nicht so, ist eine kurze gedruckte Adresse oft freundlicher. Hier machen Codes ihre Arbeit am besten:

  • Speisekarten und Preislisten. Verlinken Sie auf eine Seite Ihrer eigenen Website statt auf ein PDF, das erst heruntergeladen werden muss. Drucken Sie den Code auf Tischaufstellern mindestens 3 cm breit und halten Sie die Papierversion für alle bereit, die sie lieber mögen.
  • Visitenkarten. Ein Link zu Ihrer Kontaktseite oder Ihrem Portfolio. Bei dieser Größe den Link sehr kurz halten und mittlere Fehlerkorrektur wählen. Für Kontaktdaten, die direkt im Adressbuch landen sollen (vCard), gibt es ein eigenes Format, das dieses Tool nicht erstellt. Ein Link zu Ihrer Kontaktseite erfüllt meist denselben Zweck und hat einen Vorteil: Ändert sich Ihre Telefonnummer, passen Sie nur die Seite an, nicht tausend gedruckte Karten.
  • Plakate und Flyer. Setzen Sie den Code dorthin, wo Menschen stehen und warten, auf Augenhöhe, mit einer kurzen Zeile, was sie bekommen („Scannen für Öffnungszeiten“). Wer weiß, warum, scannt eher.
  • Gäste-WLAN. Eine gerahmte Karte im Gästezimmer, am Empfang oder im Café erspart Ihnen das Buchstabieren von Passwörtern. Ändern Sie das Passwort, drucken Sie eine neue Karte.
  • Produktverpackungen und Anleitungen. Verlinken Sie auf Einrichtungsvideos oder Support-Seiten. Nehmen Sie Quartil oder Hoch, wenn die Verpackung viel angefasst wird.
  • Veranstaltungen. Programm, Lageplan oder Anmeldeseite. Testen Sie den Code auf dem echten Druckmaterial unter dem echten Licht, bevor die Türen öffnen.

QR-Codes auf Bildschirmen, Folien und in Videos

Codes auf einem Bildschirm folgen denselben Regeln wie gedruckte, mit ein paar Besonderheiten. Bildschirme sind hell, sodass ein reinweißer Hintergrund in einem dunklen Raum um die Module herum überstrahlen kann; ein leicht gebrochenes Weiß oder ein gedimmter Bildschirm hilft. In einer Präsentation zeigen Sie den Code groß, auf einer eigenen Folie oder in einer Ecke, die auch aus der letzten Reihe lesbar ist, und lassen ihn lange genug stehen, damit alle ihr Handy zücken können: Eine halbe Minute ist nicht zu lang. In einem Video halten Sie den Code mehrere Sekunden im Bild und vermeiden Bewegung oder Zooms, solange er zu sehen ist.

In sozialen Netzwerken bedenken Sie, wer zuschaut: Die meisten sehen Ihren Beitrag auf demselben Handy, mit dem sie scannen würden, und ein Handy kann seinen eigenen Bildschirm schlecht scannen. Ein antippbarer Link bringt dort meist mehr; den Code heben Sie für die Fassung auf, die auf einem größeren Bildschirm oder gedruckt gesehen wird. Für Bildschirme reicht generell das PNG mit 512 Pixeln, und es hält Präsentationen und E-Mails klein.

Sicherheit für alle, die QR-Codes erstellen oder scannen

Weil ein QR-Code verbirgt, wohin er führt, kleben Betrüger manchmal eigene Codes über echte, auf Parkautomaten, Plakaten und Restauranttischen, und schicken Menschen auf gefälschte Zahlungsseiten. Wenn Sie Codes öffentlich aufhängen, können Sie das erschweren: Nutzen Sie einen Link auf Ihrer eigenen, erkennbaren Domain statt eines Linkverkürzers, damit Menschen sehen, wohin es geht, wenn das Handy die Adresse vor dem Öffnen anzeigt; prüfen Sie Ihre Codes ab und zu auf darübergeklebte Aufkleber; und drucken Sie eine kurze Fassung der Adresse als Ausweichmöglichkeit neben den Code.

Beim Scannen schauen Sie sich die Adresse an, die Ihr Handy anzeigt, bevor Sie darauf tippen, und seien Sie vorsichtig bei jedem Code, der zu einer Zahlungs- oder Anmeldeseite führt, mit der Sie nicht gerechnet haben.

Datenschutz: Ihre Daten bleiben auf Ihrem Gerät

Der Code wird von einer kleinen Open-Source-Bibliothek in Ihrem Browser erzeugt. Was Sie eintippen, auch WLAN-Passwörter, wird von dieser Website nie an einen Server geschickt, gespeichert oder protokolliert. Das zählt vor allem bei WLAN-Codes: Ein Generator, der auf einem Server arbeitet, hat zumindest kurz Ihren Netzwerknamen und Ihr Passwort.

Der fertige Code enthält nur, was Sie eingegeben haben. Es gibt keinen Tracking-Link, also kann niemand, auch wir nicht, sehen, wann oder wo Ihr Code gescannt wird.

Wenn etwas nicht klappt

Der Code lässt sich nicht scannen

Prüfen Sie in dieser Reihenfolge: Kontrast (dunkel auf hell, deutlicher Unterschied), Größe (groß genug für die Entfernung), Ruhezone (weißer Rand nicht abgeschnitten oder verdeckt), Oberfläche (Glanzfolie kann Licht in die Kamera spiegeln; versuchen Sie es matt) und Druckqualität (verschwommene oder verschmierte Kanten). Ist der Inhalt lang, macht ein kürzerer die Module größer und hilft mehr als alles andere.

Es öffnet sich eine Suche oder nur Text statt einer Website

Der Adresse fehlt https://. Ergänzen Sie es und erzeugen Sie den Code neu.

Handys sehen das WLAN, verbinden sich aber nicht

Prüfen Sie, ob Netzwerkname und Passwort exakt stimmen, inklusive Groß- und Kleinschreibung und Leerzeichen am Ende, und ob die Sicherheitsart passt. Ist Ihr Netzwerk versteckt, setzen Sie den Haken bei „Verstecktes Netzwerk“. Haben Sie das Passwort seit dem Druck geändert, muss der Code neu erstellt werden.

Bei meinen Farben erscheint eine Warnung

Das Tool hat einen invertierten Code (hell auf dunkel) oder zu wenig Kontrast erkannt. Es erzeugt den Code trotzdem, aber testen Sie ihn mit mehreren Handys; besser noch, nehmen Sie eine dunklere Vordergrundfarbe oder einen helleren Hintergrund.

Der gedruckte Code wirkt unscharf

Das PNG wurde über seine Größe hinaus vergrößert. Nehmen Sie für große Drucke das PNG mit 2048 Pixeln oder das SVG. Auch eine stark komprimierte JPG-Fassung verwischt die Kanten der Module; bleiben Sie für QR-Codes bei PNG oder SVG.

Steht Ihr Problem nicht hier, finden Sie auf der Seite zur Fehlerbehebung Lösungen für alle Werkzeuge der Website.

Im Vergleich

Generatoren mit Anmeldung erstellen oft dynamische Codes mit Scan-Statistik und änderbarem Ziel. Für Marketingkampagnen ist das nützlich, aber lesen Sie die Bedingungen: Manche deaktivieren Codes, wenn ein Abo oder eine Testphase endet.

Eingebaute Funktionen gibt es für bestimmte Aufgaben. Chrome kann am Computer über das Teilen-Menü einen QR-Code für die aktuelle Seite erstellen. Android zeigt in den WLAN-Einstellungen einen QR-Code für das verbundene Netzwerk an, neuere iPhones können das in der Passwörter-App. Praktisch, aber ohne Kontrolle über Größe, Farben oder Fehlerkorrektur.

Grafikprogramme enthalten oft QR-Generatoren, die gut zur Layoutarbeit passen, wenn Sie ohnehin eines nutzen.

Dieses Tool deckt die gängigen Arten an einem Ort ab, erstellt statische Codes, die nie ablaufen, maskiert WLAN-Passwörter korrekt, liefert druckfertige PNG- und SVG-Dateien und schickt Ihre Angaben nirgendwohin.

Passende Tools und Ratgeber

Mehrere QR-Typen
Erstellen Sie QR-Codes für URLs, reinen Text, E-Mail, Telefonnummern, SMS-Nachrichten und WLAN-Zugangsdaten.
Vollständig Anpassbar
Wählen Sie individuelle Vorder- und Hintergrundfarben für Ihren QR-Code.
100% Privat & Kostenlos
QR-Codes werden vollständig in Ihrem Browser erzeugt. Kein Upload, kein Wasserzeichen, keine Anmeldung.

QR-Generator-FAQ

Laufen diese QR-Codes ab? +

Nein. Es sind statische Codes: Ihr Inhalt steckt im Code selbst, ohne Umleitung über einen Server. Ein Code funktioniert, solange die Website, Nummer oder das Netzwerk, auf das er zeigt, existiert.

Kann ich das Ziel eines QR-Codes nach dem Druck ändern? +

Bei einem statischen Code nicht. Die einfache Lösung: Lassen Sie den Code auf eine Seite Ihrer eigenen Website zeigen und ändern Sie bei Bedarf, was diese Seite zeigt oder wohin sie weiterleitet.

Welche Fehlerkorrektur soll ich wählen? +

Mittel für die meisten Codes. Quartil oder Hoch für Codes, die schmutzig werden oder abnutzen oder ein Logo in der Mitte bekommen. In unseren Tests ließ sich ein Code mit hoher Fehlerkorrektur mit 42 % abgedeckter Breite noch lesen.

Wie groß sollte ich einen QR-Code drucken? +

Etwa 2 × 2 cm sind das praktische Minimum für Codes, die aus der Nähe gescannt werden. Für größere Entfernungen gilt als Faustregel etwa ein Zehntel der Scan-Entfernung. Längere Inhalte brauchen einen größeren Druck.

Welche Datei sollte ich für den Druck herunterladen? +

Das PNG mit 1024 Pixeln druckt scharf bis etwa 8,7 cm, das mit 2048 Pixeln bis etwa 17 cm. Für alles Größere oder für eine Druckerei nehmen Sie das SVG, das sich beliebig skalieren lässt.

Warum verbindet mein WLAN-QR-Code nicht? +

Prüfen Sie, ob Netzwerkname, Passwort und Sicherheitsart exakt stimmen, inklusive Großschreibung. Setzen Sie den Haken bei Verstecktes Netzwerk, wenn Ihr Netzwerk seinen Namen nicht aussendet. Sonderzeichen in Passwörtern werden automatisch maskiert.

Kann ich Farben verwenden? +

Ja, solange der Code dunkel auf hellem Hintergrund mit starkem Kontrast bleibt. In unseren Tests ließ sich mittleres Grau auf Weiß nicht dekodieren. Das Tool warnt bei invertierten Farben oder zu geringem Kontrast.

Wird mein WLAN-Passwort irgendwohin gesendet? +

Nein. Der Code wird in Ihrem Browser erzeugt, und nichts von dem, was Sie eingeben, wird an einen Server gesendet oder gespeichert.

Brauche ich https:// in einem Website-QR-Code? +

Ja. Ohne behandeln viele Handys den Code als reinen Text statt als Link.

Passender Leitfaden: WLAN QR-Code Generator